Feldweg „Oberer Haldenweg“ in Rötenberg

Kurzbeschreibung

Feldwegneubau „Oberer Haldenweg“ in Aichhalden – Rötenberg


Auftraggeber
Gemeinde Aichhalden

Bausumme
Ca. 90.000,00 €

Projektdurchführung

Jan. bis Sept. 2009



Projektbeschreibung

Die Gemeinde Aichhalden plante, die Zufahrtsituation zu einem bestehenden Schreinereibetrieb am Ende des Oberen Haldenwegs zu verbessern. Dieser war bisher über die innerörtlichen Straßen Haldenweg und Oberer Haldenweg erschlossen.
Diese Erschließung stellte sich sehr schwierig dar. Die beiden Straßen sind im Innerortsbereich enge verwinkelte Gassen, die einen geordneten Lieferverkehr mit großen LKW’s kaum zulassen. Besonders problematisch wurde die Situation im Winter, wenn vorhandene Schneehäufen die Straße zusätzlich verengten und die Straßen glatt waren.
Da der Hauptanlieferverkehr über die Autobahn BAB 81 kommend aus Richtung Schramberg-Sulgen über Aichhalden erfolgt, bestand die grundsätzliche Notwendigkeit, aus dieser Richtung der Schreinerei eine weitere Zufahrt zu schaffen.
Ein Teil des Oberen Haldenwegs sollte als 3 m breiter asphaltierter Feldweg neu gebaut werden und an einen bestehenden geschotterten Feld-/Wald angeschlossen werden. Der Kurvenbereich des neuen Feldwegs wurde entsprechend den Anforderungen für den LKW-Verkehr aufgeweitet. Der Feldweg wurde auf einer Länge von ca. 280 m mit einem Aufbau von 10 cm Trag-/Deckschicht sowie 50 cm kombinierter Frostschutz-/Schottertragschicht realisiert. Der bestehende Waldweg wurde auf einer Länge von ca. 120 m bis an das bestehende Ausbauende mit einer 10 cm dicken Trag-/Deckschicht überzogen.
Da der Zustand sowie die Bettung einer parallel zum bestehenden Waldweg verlaufenden Wasserleitung aus Grauguss mittlerweile als schlecht einzustufen ist, wurde zusätzlich diese Wasserleitung im Kurvenbereich vorsichtig freigelegt, gesichert und mit einer neuen Leitungszone versehen.


Planungsleistungen
Entwurfs- und Ausführungsplanung
Grunderwerbspläne
Ausschreibung
Bauüberwachung
Abrechnung
Entwurfsvermessung
Bauvermessung

Technische Daten
Bau eines ca.280 m langen Feldwegs mit 3,00 m Breite
Weitere ca. 120 m Deckenbau auf best. geschotterten Feldweg
Lehmiger Untergrund, Untergrundverbesserung und Trennvlies auf ca. 100 m

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